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Patientenhochschule im Klinikum Dortmund

Ansprechpartner:
Christine Hard
Klinikum Dortmund gGmbH
Beurhausstr. 40
44137 Dortmund

Tel.: 0231 / 953 - 21549
christine.hard(a)klinikumdo.de

Klinikum Dortmund gGmbH
Akademisches Lehrkrankenhaus
der Universität Münster
Beurhausstraße 40
44137 Dortmund
www.klinikumdo.de

Eine Kooperation mit der

Vorlesungen und Kurse für das Zertifikat "Mündiger Patient"

Bitte wählen Sie hier Ihre Kurse (Uhrzeit, Ort und weitere Informationen erfahren Sie bei einem Klick auf den Titel der einzelnen Kurse).

Bedenken Sie dabei: Innerhalb von zwei Halbjahren müssen Sie 12 Vorträge/Kurse besucht haben, um zur Patienten-Prüfung zugelassen zu werden. Darunter müssen mindestens 3 praktische, 3 politische und 3 medizinische Vorträge sein. Die restlichen 3 Vorträge können Sie frei wählen.

Praktische Themen

Arthrose die Volkskrankheit

Arthrose ist eine Volkskrankheit – je älter wir werden, umso wahrscheinlicher wird es, dass wir zu den Betroffenen gehören. Gerade im Anfangsstadium der Arthrose, also degenerativen Gelenkverschleißes kann jeder Betroffene selbst dazu beitragen, dass die Beschwerden gelindert werden. Nicht immer muss also gleich operiert werden. Der Vortrag soll das Krankheitsbild „Arthrose“ erklären und darstellen, was man selbst gegen die Symptome unternehmen kann. Darüber hinaus soll auch dargestellt werden, welche Möglichkeiten es im Bereich der Knorpelreparation gibt und wann überhaupt ein künstliches Gelenk erforderlich ist.

Referent: Prof. Dr. Christian Lüring, Direktor Orthopädische Klinik

Zeit: 18:00–19:30

Ort: Magistrale (Klinikum Mitte), Dortmund

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Welchen Stellenwert hat die „richtige“ Ernährung

Früherkennung und Entstehung von Nierenerkrankungen

Referenten: Dr. Panagiota Zgoura, Dr. Fedai Özcan

Zeit: 18:00–19:30

Ort: Magistrale (Klinikum Mitte), Dortmund

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Von Sodbrennen bis Verstopfung

Was können wir tun bei funktionellen Magen- und Darmbeschwerden

Referent: Dr. Martin Fähndrich, Ltd. Arzt

Zeit: 18:00–19:30

Ort: Magistrale (Klinikum Mitte), Dortmund

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Bewegungsabläufe im Alltag bewußt gemacht

Anleitung für Angehörige von Patienten mit Defiziten

Referent: Sebastian Sylla

Zeit: 18:00–19:30

Ort: Vortragsraum 1, Magistrale (Klinikum Mitte), Dortmund

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Politische Themen

Helfen bis zuletzt: Kurs für Angehörige am Lebensende

  • Pflegetipps für Angehörige und Betroffene
  • Welche Rechte als Angehöriger und Betroffener habe ich?
  • Wie ist die Situation gesetzlich geregelt?
  • Was kann ich als Angehöriger tun in der Sterbephase?
  • Wie gehe ich mit Ängsten auf beiden Seiten um?

Neben Herrn Dr. Meyer werden, Psychologen und Mitarbeiter aus der Pflege referieren und für Fragen zur Verfügung stehen.

Da die Veranstaltung begrenzte Plätze hat, melden Sie sich bitte über das Portal der Patientenhochschule im Internet oder bei Frau Christine Hard (Telefon: 0231/95321549 oder per Mail Christine.Hard(a)klinikumdo.de) an.

Referent: Dr. Carsten Meyer, Leitender Arzt, Klinik für Schmerzmedizin

Zeit: 18:00–19:30

Ort: Vortragsraum 1, Magistrale (Klinikum Mitte), Dortmund

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Das genaue Thema wird noch bekannt gegeben

Referent: Barbara Menzebach, Patientenfürsprecherin, Klinikum Dortmund Standort Nord

Zeit: 18:00–19:30

Ort: Vortragsraum 1, Magistrale (Klinikum Mitte), Dortmund

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Warum soll es eine Plfegekammer geben?

Referent: Andrea Besendorfer, Pflegewissenschaftlerin

Zeit: 18:00–19:30

Ort: Vortragsraum 1, Magistrale (Klinikum Mitte), Dortmund

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Medizinische Themen

Moderne Diagnostik und Therapie

Referent: Dr. Alexander Kress

Zeit: 18:00–19:30

Ort: Magistrale (Klinikum Mitte), Dortmund

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Chronisch-entzündliche Darmerkrankenungen

Die operative Therapie mit Darmresektion ist in manchen Krankheitsstadien der CED notwendig, allerdings aber auch mit vielen Ängsten belegt. Insbesondere Fragen über die Stuhlkontinenz und Notwendigkeit bzw. das Risiko einen künstlichen Darmausgang ( Stoma) zu bekommen werden aufgeworfen. Mit einem interaktiven informativen Vortrag mit Betroffenen und dem Chirurgen wollen wir diese Ängste entgegentreten und abbauen.

Mit dem zweiten Themenblock wollen wir uns durch zwei Vorträge der nicht operativen Therapie zuwenden, denn 2018 haben wir wieder neue medikamentöse therapeutische Optionen in der Behandlung der CED und Konzepte, die Therapie intensiver und zielgerichteter zu steuern, um die Komplikationen der CED insbesondere auch eine Darmresektion zu verhindern.

In der Planung der Veranstaltung war es uns wichtig, dass Ihnen genügend Zeit und Raum für individuelle Fragen an die Referenten und Moderatoren sowie zum Austausch mit Betroffenen gegeben wird. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse geweckt haben und heißen Sie zu unserem Arzt-Patienten-Seminar in Zusammenarbeit mit der DCCV und den Selbsthilfegruppen im Klinikum Dortmund willkommen.

Programmablauf

  • 09:55-10:00: Begrüßung
  • 10:00-10:15: Vorstellung der DCCV und Selbsthilfegruppen ( SHG, ILCO) (NN)
  • 10:15-10:55: Darmresektion, Stoma und Stuhlkontinenz (Prof. Schmeding, NN, ggf plus Patient)
  • 10:55-11:15: Pause bei Kaffee und Kuchen - Die Vorsitzenden und Referenten beantworten ihre persönlichen Fragen
  • 11:15-11:35: Neue Therapien bei CED (S. Rennert)
  • 11:35-11:50: Welche Diagnostik zur Therapiesteuerung ist sinnvoll (M. Fähndrich)
  • 11:50–12:00: Gemeinsame Diskussion und Verabschiedung

Referenten und Vorsitzende:
Dr. Martin Fähndrich, Leitender Arzt interventionelle Endoskopie, Klinikum Dortmund
Dr. Heiner Berghaus, Niedergelassener Gastroenterologe, Praxis Rheinlanddamm, Dortmund
Ulrich Kruk, DCCV e.V. Landesverband NRW
Prof. Dr. Michael Heike, Klinikdirektor der Medizinischen Klinik, Klinikum Dortmund
Prof. Dr. Max Schmeding, Klinikdirektor der Chirurgischen Klinik, Klinikum Dortmund
Dr. Stefan Rennert, Niedergelassener Gastroenterologe, Gemeinschaftspraxis Drs. Rennert, Dortmund
Thomas Stanke, Vorsitzender Selbsthilfegruppe Crohn und Colitis, Dortmund
Sponsor: MSD, Falk

Zeit: 09:30–12:00

Ort: Hörsaal der KinderklinikGebäude K1, 4. OG, Dortmund

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Operation an Kiefer- oder Stirnhöhle

Entzündungen an Kiefer- oder Stirnhöhle sind relative häufig aber die Notwendigkeit diese mit eine Operation zu behandeln eher seltener. Im Vortrag wird kurz über die medikamentöse Behandlung von solchen Nasennebenhöhlenentzündungen gesprochen. Erweist sich eine solche Erkrankung als chronisch und ist mit Medikamenten nicht zu bessern, werden CT- oder MRT-Untersuchungen durchgeführt und eventuell ist eine operative Behandlung zu planen. Solche Operationen erfolgen in aller Regel minimal-invasiv, endoskopisch durch die Nasenlöcher, durch die man alle Nasennebenhöhlen erreichen kann. Für besondere Situationen sind besondere Techniken erforderlich: Bei bereits erfolgten Voroperationen wird oft ein Navigationssystem eingesetzt, so dass der Operateur bei der Op im CT sehen kann, wo er sich befindet, ähnlich wie bei der Navigation im Auto. Dieses macht die Operation in solchen Fällen sicherer und Verletzungen in dem anatomisch schwierigen Bereich selten. Manchmal werden Polypen sinnvollerweise mit einem Shaver operiert; das ist eine motorisch betriebener Apparat, ähnlich wie ein Sauger, der eine sehr schonende und übersichtliche Operation ermöglicht. Mit Bildern und Videos werden die Techniken besprochen und demonstriert.

Referent: Prof. Dr. T. Deitmer, Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen

Zeit: 18:00–19:30

Ort: Magistrale (Klinikum Mitte), Dortmund

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Impingement, Rotatorenmanschette und Arthrose

Schulterschmerzen sind ein häufig auftretendes Problem. Die Ursachen dafür können vielfältig sein. Nicht immer muss sofort operiert werden. Häufig reicht Krankengymnastik und Eigentrainig. Trotzdem gibt es Erkrankungen der Schulter die operiert werden sollten. Die Veranstaltung soll ein Leitfaden für Schulterschmerz geplagte Patientinnen und Patienten sein. Welche Behandlung ist wann die richtige. Sprechen werden die Schulterexperten der Orthopädischen Klinik: Dr. Tim Wemhöner berichtet über die konservative also nicht operative und gelenkerhaltende Therapie, Prof. Dr. C. Lüring zeigt im zweiten Vortrag auf, wann ein künstliches Schultergelenk wirklich nötig ist?

Referent: Prof. Dr. Christian Lüring, Direktor Orthopädische Klinik

Zeit: 18:00–19:30

Ort: Magistrale (Klinikum Mitte), Dortmund

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